Mit den Kollegen in die Weihnachtsbäckerei Kommentar

23:23 am 27. Januar 2014 , , ,

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Das neue Jahr hat soeben erst begonnen, aber als Unternehmer kann man wohl nicht früh genug sein Jahr planen und vorausschauend die Events für seine Mitarbeiter planen. Das Sommerfest will geplant sein, ebenso der diesjährige Betriebsausflug und letztendlich auch die Weihnachtsfeier. Gerade um die Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und zu motivieren ist es unabdinglich regelmäßig für “Brot & Spiele” zu sorgen um den repetetiven Arbeitsalltag aufzuhellen. Gerade in einer Stadt wie Hamburg gibt es unfassbar viel zu entdecken und zu erleben. Doch auch das will gut geplant sein. Eine Weihnachtsfeier in Hamburg kann natürlich auf dem obligatorischen Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Punsch und Waffeln beginnen und später beim Italiener oder Spanier enden. Doch wie wäre es mit etwas anderem? Grünkohlessen auf der Elbe? Oder wenn jeder Kollege seinen eigenen Tannenbaum im Alten Land schlägt? Man kann auch gemeinsam Kekse backen. Das ist nicht nur kommunikativ sondern auch produktiv und kreativ. Oder man geht mit allen Kollegen in eine Comedy – Veranstaltung auf dem Kiez. Humor kommt immer gut an, ebenso wie gutes Essen! Beides gibt es in Hamburg glücklicherweise mehr als genug.

Downhill – MTB in HH? Kommentar

08:23 am 29. Dezember 2013

“Im flachen Hamburger Stadtgebiet kann man allenfalls mal durch ein kleines Wäldchen – aber keine steilen Hänge hinunter, wie man sie zum Downhill-Biken braucht.”

Das denken viele – stimmt aber gar nicht! Wer Lust hat sich mal mit halsbrecherischer Geschwindigkeit Hänge ‘runter und mit der letzten Puste wieder hochzuquälen, der scheitert  nicht an georafischen Hindernissen. In den Harburger Bergen zum Beispiel lässt sich wunderbar fahren: Kaum ausgebaute Wege und reichlich steile Abhänge. Man braucht also schonmal nicht mehr in den Süden fahren wenn man gerne Downhill fahren will. Das Geld für die Fahrten steckt man dann lieber ( schon zur eigenen Sicherheit ) in ein solides Bike wie eines dieser Kona Operator – Modelle.

Bis zum Frühling muss man übrigens überhaupt nicht warten. Bei Glatteis und gefrorenem Boden ist es natürlich ziemlich gefährlich im Winter zu mountainbiken, aber sobald Schnee liegt kann man – mit der gebotenen Vorsicht – fahren, und auch der Trainingseffekt ist ( wegen der höheren Reibung ) bei Schnee sogar größer.

Gartenträume – Nieselwetter? Kommentar

18:12 am 27. Dezember 2013

Zwar beneiden Hamburger Mietwohnungsbewohner häufig die Hauseigentümer wegen der explodierenden Mietpreise in der Stadt. Andererseits ärgern diese sich oft viel mit dem Garten herum: Tiefergelegene ( Marsch- ) Gegenden werden geschwämmt, Nachbarschaftlich organsierte Grabensysteme müssen regelmäßig gereinigt werden und ähnliches mehr.

Als wäre dies nicht schon Mühe genug haben die fleißigen Unkrautjäter, Bäumchenpflanzer und Rasenmäher dann allerdings sehr selten etwas von der hart erarbeiteten grünen Pracht: Selbst im Sommer passt der Hamburger Nieselregen  so zuverlässig den Moment ab, wenn man sich mit dem Liegestuhl in die Sonne setzen will, das schon davon gesprochen wird dass es wieder “hamburgert”.

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich in Hamburg daher der Wintergarten – der hat nicht nur den Vorteil, dass man sogar im Winter in der Sonne sitzen kann ohne  kalt  zu werden ( und die Regenbögen bestaunen ) sondern auch dass man in so nordischen Gefilden Tomaten und anderes Ziehen kann – die hier tolles Licht kriegen ohne dass von einer Bö oder der nächsten Schneckenkolonie verdorben zu werden.

Geschenke aus der schönsten Stadt der Welt Kommentar

20:16 am 21. Dezember 2013 , , , , ,

Das Windlicht mit der Skyline von Hamburg gefällt auch Oma. © kontorei-hamburg.de

 

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür und ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach passenden Geschenken für Freunde und Verwandte. Ja, auch Männer machen sich da Gedanken. Allerdings war ich den ganzen Dezember über so im Stress, dass ich kaum Zeit für irgendwelche Einkäufe hatte. Darum musste eine schnelle Lösung her.

Beim mittäglichen Kurzbummel durch die Thalia-Buchhandlung in der Mönckebergstraße hatte ich dann plötzlich die zündende Idee: Dieses Jahr bekommt jeder von mir ein Geschenk mit Hamburgmotiv! Wieso bin ich nicht früher darauf gekommen? Die Idee ist doch so naheliegend und vor allem großartig. Leute die selbst in der schönsten Stadt der Welt wohnen sind sowieso Hamburg-Fans, wie könnte es anders sein? Und die die im ‘Ausland’ wohnen können auf jeden Fall einen Hauch von Hamburg in ihrem Alltag gebrauchen. Mag arrogant klingen, aber ist doch wahr.

Also galt es ein paar originelle Geschenke mit Hamburg-Motiv zu finden die nicht von Thalia, oder Budni stammen, denn die hat ja mittlerweile jeder. Gleichzeitig war ich auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Tasche als Weihnachtsgeschenk für mich selbst – wenn man als Mann schon Taschen trägt, müssen sie zumindest irgendwie auffällig und anders sein. Ich hatte Glück und bin nach kurzer Suche auf die Website der Kontorei Hamburg gestoßen und habe dort nicht nur tolle Weihnachtsgeschenke für meine Leute, sondern auch einen coolen Wäschesack mit Ankerdruck gefunden, den man auch als Tasche tragen kann.

Weihnachten kann also kommen, ich bin bestens mit tollen, lokalpatriotischen Geschenken ausgerüstet!

ITU World Triathlon Hamburg 2014 Kommentar

18:54 am 5. Dezember 2013

©Siegfried Fries / pixelio.de

Ja, wie ihr sehen könnt geht es bei dem heutigen Beitrag etwas sportlicher zu! Hamburg ist ja schließlich nicht nur Party und Urlaub, wir Hamburger pflegen uns auch und kümmern uns gerne um unseren Körper. Natrürlich heißt das nicht gleich, dass jeder bei einem Thriathlon mitmachen muss, aber ich habe mir letztes Jahr diese Idee in den Kopg gesetzt und will das auf jeden Fall durchziehen!
Jetzt fragt ihr euch, ob dazu überhaupt Fit genug bin?! Da kann ich euch berugigen: Ich bin zwar kein Profisportler, mach aber seit jeher regelmäßig Sport. Ich jogge gerne ab und zu mal und bis ich 16 war, war ich Leistungsschwimmer, das Einzige, was ich noch nie so wirklich gemacht habe ist Radfahren, also aus sportlicher Sicht.

©David Mark, pixabay.com

Um gut vorbereitet zu sein, jogge ich seit dem Sommer jetzt regelmäßiger und längere Strecken, auch das Schwimmen habe ich wieder aufgenommen. Die Technik stimmt zwar weiterhin noch aber die Kondition ist in den letzten Jahren etwas flöten gegangen. Das muss ich nachholen! Ich habe mir auch ein Rennrad besorgt und bin den Sommer und Herbst auch fleißig damit gefahren nur jetzt im Winter geht das nicht mehr so richtig. Aber um nicht aus dem Training zu kommen habe ich mir einen stabilen und platzschonenden Rollentrainer besorgt, den ich ebenso fleißig zu Hause benutze.

Mir ist natürlich klar, dass ich keinesfalls als Sieger aus dem Triathlon herauskommen werden und sicherlich ziemlich weit hinten liegen werde, doch das stört mich nicht. Für mich ist nur wichtig, dass ich teilnehme und das alles durchziehe. Ich habe schon oftmals Sachen begonnen und sie nicht zuende gebracht. Das soll diesmal definitiv nicht so werden.
Vielleicht kommt ihr ja vorbei und winkt mir vom Straßenrand zu? Etwas Motivation kann ja nie schaden!Also wünscht mir viel Erfolgt und alles Gute.

Blankenese – ausgesprochen schick oder einfach schaurig? Kommentar

14:50 am 30. Oktober 2013 , ,

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Mit Blankenese ist das so eine Sache. Zum Osterfeuer genieße ich es total, dort zu sein und mir die Feuer am Elbstrand anzusehen. Einmal war ich sogar schon auf dem Süllberg und habe dort die Aussicht genossen. Den Rest des Jahres finde ich es allerdings eher schlimm. Betuchte Menschen präsentieren dort ihre Villen und zeigen, was sie haben. Das ist zwar nett anzusehen und ich gebe ja gerne zu, dass ich auch manchmal ein bisschen neidisch werde, wenn ich die schicken Villen so sehe. Jedoch fühle ich mich nicht so richtig wohl wenn ich dort bin, denn ich fühle mich nicht zugehörig. Eher wie ein Eindringling, der in verbotenes Terrain vordringt. ich denke, dass sich beim Thema Blankenese eh die Geister scheiden. je nachdem, wie man selbst aufgewachsen ist, fühlt man sich dort entweder pudelwohl oder man fühlt sich als “Eindringling” so wie ich. Die meisten meiner Freunde fühlen sich dort wohl. Das mag wohl daran liegen, dass es eher “Bonzen” sind, die selbst in Harvestehude, Pöseldorf oder Sülldorf aufgewachsen sind. Die fühlen sich dort automatisch zugehörig und machen sich gar keine Gedanken darüber, wie viel Kohle die Anwohner in Blankenese haben. Wie auch immer, einmal im Jahr zum Osterfeuer finde ich es dort echt cool. Macht euch am Besten euer eigenes Bild!

Die Schiffe, das Meer & der Hafen Kommentar

16:44 am 28. Oktober 2013 , ,

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Es gibt nichts Schöneres als am Hafen zu sein, sich den Wind um die Ohren pusten zu lassen und dem Geschrei der Möwen zu lauschen. Denn dann fühle ich mich so richtig zu Hause. Meistens kaufe ich mir dann ein Franzbrötchen beim Bäcker an den Landungsbrücken und gehe an den Elbstrand. Die Wetterlage ist mir dabei total egal. Hamburg ist ja bekannt dafür, dass es in dem einen Moment regnet und im nächsten Moment kommt die Sonne schon wieder raus. Daher haben die meisten Mädchen, die ich kenne auch immer einen Schirm dabei. Meistens ist es so ein klitzekleiner “Knirps”, der in jede Tasche passt. Als Hamburger Jung ist man natürlich nicht aus Zucker und findet es nicht schlimm, wenn man ein bisschen nass wird. Wenn man so am Elbstrand sitzt, kann man wunderbar über sein Leben nachdenken. Vor allem nach einer Trennung gehe ich besonders gerne hin und genieße es total, alleine dort zu sitzen.

Jungfernstieg – Boulevard der Schaurigkeiten Kommentar

12:29 am 7. Oktober 2013 , ,

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Ich muss mich an dieser Stelle mal über den Jungfernstieg auslassen. Früher war der Jungfernstieg schön. Da wuchsen noch Bäume, es gab schöne Laternen und der eine oder andere Skater zeigte seinen Kumpels, was er drauf hat. Es war ein buntes Pflaster, auf dem sich alle möglichen Hamburger tummelten und sich einfach wohl fühlten. Irgendwann kam die Stadt auf die Idee, den Jungfernstieg umzugestalten. Die schönen alten Laternen wurden entfernt, ganz komische Bäume gepflanzt und die Steine ausgewechselt. Die waren allerdings so glatt, dass im Winter bei Schnee und Eis viele Menschen ausrutschen und der Jungfernstieg alles andere als noch schön war. Mir ist es immernoch ein Rätsel, warum der Jungfernstieg umgestaltet wurde. Früher war es noch eine gemütliche Straße mit schönen Geschäften. Heute ist es nur noch ein Boulevard, auf dem sich niemand mehr so richtig wohl fühlt. Witzig war, als die hellen, rutschigen Steine noch ganz neu waren und ein paar Scherzkekse Kaugumimis auf den Boden klebten. Es war sogar im Gespräch, ein Bußgeld zu verhängen, wenn jemand dabei erwischt wird, wie er den Boden beschmutzt. Damit ist der Jungfernstieg mittlerweile alles andere als schick!